Irgendwo in der Kälte: Island mit Kleinkind im Winter. Reisebericht Teil 2 – Südküste
Polarfuchsspuren im Schnee. Rentiere am Straßenrand. ATLANTIKWELLEN donnern an schwarze Strände. DIAMANTEN im SAND. Wanderungen zu WÄNDEN aus blauem Eis. Hinein in das Herz des Gletschers. Weiße WEITE, weiße GIPFEL. Schneeparadies. Sonnenauf- und untergänge, die eine ganze EWIGKEIT lang dauern. Ein HIMMEL von blassblau bis zartrosa. Winterfarben. WINTERLIEBE. Glückseligkeit. Irgendwo in der Kälte. Irgendwo in ISLAND.
Dies ist der zweite Teil unseres Reiseberichts Island mit Kleinkind im Winter. Teil 1 findet ihr hier.
WASSERFÄLLE UND WETTERWECHSEL
Von der Secret Lagoon in Flúðir aus fuhren wir noch eineinhalb Stunden bis zu unserer nächsten Unterkunft an der Südküste. In der Dunkelheit kamen wir bei der kleinen Hütte auf einem Bauernhof an. Eine Heizung gab es nicht; nur einen lauten Miniventilator, der ein wenig warme Luft im Raum verteilte. Wir schafften es vielleicht auf 16 °C, falls überhaupt.
Auch dieses Cottage war traumhaft gelegen. Hinter uns Berge, vor uns weites Land bis zum Meer, linker wie rechter Hand Wasserfälle.
Blick aus dem Fenster in die Weite. Irgendwo am Horizont beginnt der Nordatlantik.
{ Verwandter Beitrag: Island mit Kindern im Winter: Packliste; einschließlich der wesentlichen Frage, wie ihr eure Kinder anzieht, um sie vor der Kälte und dem eisigen Wind zu schützen. }
Seljalandsfoss
An unserem ersten Tag brachen wir bei Sonnenaufgang zum Seljalandsfoss auf. Im Sommer ist der Wasserfall besonders reizvoll, da man auf einem schmalen Pfad hinter der Kaskade entlanglaufen kann. Dieser Weg ist im Winter freilich gesperrt; Schnee und dicke Eisschichten machen das Begehen lebensgefährlich.
Den Seljalandsfoss erspähten wir schon von der Straße Route 1 aus und vom Parkplatz sind es nur noch ein paar Schritte. Allerdings führt ein breiter Wanderweg Richtung Westen; diesem folgend bekamen wir noch einige kleinere Wasserfälle zu Gesicht.
Im Winter ist dies leider der einzige Papageientaucher, der an Islands Südküste zu finden ist.
{ Praktischer Beitrag: Island mit Kindern im Winter Tipps; von der Ankunft am Flughafen über Unterkünfte, Ausflugsziele bis hin zum Wetter und den Einkaufsmöglichkeiten bzgl. Produkten für Kinder. }
Skógafoss
Dann schlug einmal wieder das Wetter um und zudem verlor unsere Kleine die Lust an Erkundungen. Also fuhren wir zurück zum Cottage und legten eine längere Mittagspause ein. Inzwischen war der Himmel wieder aufgeklart und wir steuerten Richtung Skógafoss. Die Autofahrt dauerte keine 15 Minuten – dennoch lang genug, um bei heftigem Wind und starkem Schneefall anzukommen.
Auch dieser Wasserfall ist von der Straße aus zu sehen und der Parkplatz direkt daneben. Seitlich des Skógafoss führt ein Stufenweg auf das Plateau, von dem der Fluss Skóga in die Tiefe stürzt. Mein Mann zweifelte, ob wir den Weg nach oben wagen sollten. Doch hatten wir nicht gelernt, dass das Wetter in Island eh wechselt, bevor wir uns daran gewöhnt haben?
Also ging es hinauf. Sehr dankbar war ich hier für die Crampons (siehe Packliste Island). Trittsicherheit ist Gold wert, wenn man das Kostbarste auf dieser Erde in der Babytrage Steilhänge hinaufschleppt. Unsere Kleine hat übrigens die gesamte Aktion verschlafen.
Direkt an der Fallkante gibt es eine Aussichtsplattform, von der aus der Lauf des Flusses und das Hinabstürzen in die Tiefe gut beobachtet werden können. Absolut lohnend! Ein Wanderweg lud dazu ein, weiterzugehen und das verschneite Plateau zu erkunden. Wir folgten der Einladung aber nur ein kleines Stück.
Oben angekommen blickten wir der Sonne entgegen, die sich gerade durch die Wolken bahnte. Die Beständigkeit des isländischen Wetters liegt im stetigen, raschen Wechsel.
In Island gilt: Ihr mögt das Wetter gerade nicht? Seid nicht traurig, es bleibt nicht lange so. Es ist gerade gutes Wetter? Freut euch nicht zu früh, denn es hält nicht lange.
Beim Abstieg kam mir eine junge Amerikanerin entgegen. Ungläubig starrte sie mich an. Sie deutete auf mein Kind in der Trage und sagte strahlend: “This is so cool of you.” Ich lächelte sie an. Und ich lächelte noch ein paar Minuten länger, bis wir fast unten am Parkplatz waren.
Blick von der Fallkante des Skógafoss auf dem Plateau in Richtung Ozean.
SCHWARZE STRÄNDE
Vík
An unserem zweiten und letzten Tag in der Gegend stand ein Sandstrand auf dem Programm. Aber wir mussten erstmal zur nächsten Tankstelle, die in Vík war. Bei starkem Schneefall fuhren wir los. Die Sicht war schlecht, die Straßenverhältnisse noch schlechter. Wir ließen die Abzweigung zu Islands berühmtesten Sandstrand, Reynisfjara, rechts liegen und fuhren weiter. Unser Mietwagen quälte sich tapfer die Anhöhe hinauf, die es auf der anderen Seite in das kleine Städtchen wieder hinunterging.
Vík ist so klein, dass man die Ortschaft schon fast wieder verlassen hat, sobald man angekommen ist. Tankstelle, Einkaufszentrum, Strand – alles ist nur einen Steinwurf voneinander entfernt. Deshalb entschieden wir uns, nach dem Tanken zunächst direkt hier an den Strand von Vík zu gehen.
Der Niederschlag hatte aufgehört. Einsam lag der Strand vor uns. Eine eigentümliche Konsistenz hat er, der schwarze Sand, der nichts anderes ist als erkaltete, durch das Meer zu Sand gemahlene Lava. Grobkörnig, aber dennoch weich. Auch, wenn er nass ist, haftet er nicht, setzt sich nicht in Hautfalten fest und hinterlässt keine Spuren an der Kleidung. Unsere Tochter war nicht weniger fasziniert, als wir.
In der Ferne erblickten wir dramatisch geartete Bergspitzen, die sich aus dem Meer heben. Reynisdrangar heißen diese Felsnadeln, welche sich vor dem Strand Reynisfjara befinden.
Auf dem Weg zum Parkplatz kamen uns Reiterinnen mit Islandpferden entgegen. Wären wir länger in der Gegend geblieben, hätte sicher auch ich eine Reittour am schwarzen Strand von Vík gebucht.
Wir gingen nicht zum Auto zurück, sondern in das große Icewear-Store – die Auswahl an Bekleidung und Souvenirs ist gigantisch; es gibt ein Café, ein Bistro und ein Lebensmittelgeschäft. Wir kauften ein und aßen zu Mittag.
Weißer Schnee auf schwarzem Sand. In der Ferne ragen die Felsnadeln Reynisdrangar aus dem Meer.
Der Blick zurück zeigt die Kirche von Vík und Teile der kleinen Ortschaft.
Reynisfjara
Anschließend ging es endlich nach Reynisfjara. Der Strand verdankt seine Bekanntheit den tückischen Sneaker-Wellen, den auch von Vík sichtbaren Felsnadeln und den Basaltformationen. Die gleichmäßige Anordnung der natürlichen Säulen ist ein faszinierender Anblick. Höhlen gibt es hier auch, doch in diese haben wir uns nicht gewagt.
Dieser Tag war alles andere als ideal für einen Besuch an Reynisfjara. Der Parkplatz befindet sich direkt vor dem Strand und bereits hier wehte ein heftiger, eisiger Wind.
Gefährlich ist der Strand aufgrund der Sneaker-Wellen, die plötzlich auftreten und schwer zu sehen sind. Am Strand gibt es offizielle Warnungen und Sicherheitsmaßnahmen, einschließlich Zonen, die nach dem Gefahrengrad gekennzeichnet sind. Auf den aktuellen Gefahrengrad weist eine Ampel hin. Bei rot sollte der Strand nicht betreten werden. Die rote Lampe blinkte mit einer gewissen Eindringlichkeit.
Einige Leute ließen sich von der Warnung nicht beirren und suchten sogar die Höhlen auf. Wir gingen nur ein kleines Stück an den Strand.
EISBERGE IN EINER LAGUNE UND DIAMANTEN AM STRAND
Am nächsten Tag lag eine dreistündige Autofahrt Richtung Osten entlang der Südküste Islands vor uns. Unsere nächste Unterkunft war vor den Toren des Vatnajökull-Nationalparks gelegen. Eine ganze Woche verbrachten wir hier. Eine Woche voller Langsamkeit, Ruhe, Entspannung – und trotzdem mit einem Hauch von Abenteuer.
Blick aus dem Küchenfenster in eine in Winterfarben getauchte Landschaft.
Jökulsárlón Glacier Lagoon
Der gesamte Aufenthalt stand im Zeichen des Vatnajökull, des größten Gletschers Islands und des größten Europas außerhalb der Polarregion. Einzigartige Naturschauspiele bietet der Gigant. Atemberaubend ist die Jökulsárlón Glacier Lagoon, die zum Bindeglied von Gletscher und Ozean wurde.
Aus dem Schmelzwasser des Breiðamerkurjökull, einer Gletscherzunge des mächtigen Vatnajökull, bildete sich ein See, der mit dem Atlantik verbunden ist. Während der Breiðamerkurjökull sich zurückzieht, brechen gigantische Eisblöcke ab, die sich im See sammeln, bevor sie ganz langsam in den Ozean treiben. Meerwasser wird in den See gespült, weshalb diese Salz- und Süßwasser enthält. Das wärmere Meerwasser sorgt dafür, dass die Lagune auch im Winter nicht einfriert.
Vor der Küste und in der Lagune haben Robben eine Heimat gefunden: Besonders im Winter finden sie hier genügend Fische und Eisflächen zum Ausruhen.
Ein Bild für die Größenverhältnisse.
Brücke über dem Verbindungsstück zwischen Gletschersee und Atlantik.
Blick von der Jökulsárlón Glacier Lagoon zum Diamond Beach.
Diamond Beach
Die Eisriesen, die ihren Weg vom Gletscher in den Atlantik gefunden haben, werden von den Wellen des Meeres zurück an Land gebracht und finden ihre letzte Ruhe am schwarzen Sandstrand von Breiðamerkursandur/Fellsfjara. Dort glitzert das tausendjährige Eis gleichsam wie riesige Edelsteine im Sonnenlicht und gab dem Strand so einen neuen Namen: Diamond Beach.
Zweimal kamen wir an diesen wildschönen, bizarren, einzigartigen Ort. Jedes Mal sah es anders aus, obgleich nur ein paar Tage zwischen unseren Besuchen lagen.
Auch im Winter kann man hier Spaziergänge und sogar Wanderungen unternehmen. Crampons sind allerdings unabdinglich. Direkt an der Lagune sind wir vom Parkplatz aus einem Rundweg gefolgt, der immer wieder wunderbare Aussichten auf die vom Gletscher geformte Landschaft ermöglichte. Da der Weg streckenweise unmittelbar am Wasser entlangführte und viele Passagen vereist waren, hatte ich unsere Kleine die ganze Zeit in der Babytrage.
Am Diamond Beach verbrachte ich mit unserer Tochter mehrere Stunden, während mein Mann an einer geführten Tour teilnahm. Ein besserer Spielplatz für Kinder ist nur ein Bauernhof. Der schwarze Sand übt eine enorme, langanhaltende Faszination auf kindliche Neugier aus und die Eisbrocken machen alles noch spannender. Natürlich musste ich sehr aufpassen, dass das kleine Mädchen nicht auf dem Eis herumkletterte, da dies viel zu gefährlich gewesen wäre. Aber es war ein wundervoller Tag – mit einer Reihe überraschend beständiger Sonnenstunden.
Höhlen im Gletschereis
Während unseres Strandausflugs wagte mein Mann sich bei einer Ice Cave Tour bis in das Herz des Gletschers hinein. Eine Zeitreise. Altes Eis. Klarer als Glas. Eis von schwarz bis türkisblau. Meterdick und tonnenschwer. Ehrfurchtsgebietend. Und doch so fragil und vergänglich.
Selbstversorgung bei einer Islandreise
Bei einer Reise nach Island als Selbstversorger muss man gut planen. Hier an der Südküste war das nächste Lebensmittelgeschäft im etwa 130 km entfernten Höfn. Nicht einmal 2.000 Menschen leben in der kleinen Ortschaft auf der Halbinsel. Einen Supermarkt (Nettó) gibt es und zwei Restaurants haben wir gesehen; dazu viele traumhaft gelegene Cottages für Besucher*innen. Beim Lebensmitteleinkauf war die Auswahl sehr beschränkt – im einzigen Geschäft waren viele Regale leer. Aufgrund der Wetterverhältnisse gab es Engpässe bei der Warenlieferung. Auswahl: Fehlanzeige. Überraschenderweise hat mich das wenig gestört.
Das fokussierte Einkaufen, der konzentrierte Umgang mit den Beschränktheiten, diese spezielle Form des Minimalismus, die das Reisen (er)fordert, wirkt auf seltsame Weise befreiend.
Straßensperren und durchkreuzte Pläne
Auch nicht geärgert haben wir uns, als wir unsere Fahrt zum Svartifoss abbrechen mussten. Nach einem sonnenreichen Vormittag wollten wir nach dem Mittagessen zum Wasserfall. Nach wenigen Minuten auf der Route 1 (Ringstraße) gelangten wir an eine Straßensperre. Ein Schneesturm ziehe auf und ein White Out würde befürchtet, erklärte der freundliche Beamte. Das Wetter sehe zwar wunderbar aus, doch so fange es schließlich immer an, bevor es ganz schlimm würde. Der Weg sei weit, es wäre zu gefährlich und schließlich sei es nur ein Wasserfall. Wir mussten später ein wenig darüber schmunzeln – aber wer in dieser spektakulären Natur aufgewachsen ist, ist vermutlich nur sehr schwer zu beeindrucken.
Als Alternative empfahl der Isländer uns einen kurzen Spaziergang zu einer der vielen Gletscherzungen des Vatnajökull. Der Parkplatz dort sei außerdem wenigstens kostenfrei. Diese Empfehlung war Gold wert. Doch wir folgten seinem Rat erst in den nächsten Tagen – dafür gleich zweimal, weil es so prachtvoll war.
Wir entschieden uns zunächst, (mal wieder) Islandpferde anzusehen und dann zurück zur Unterkunft zu fahren. Zuvor beobachteten wir das Treiben an einer Tankstelle. Busse und Reisende in Pkws, die zurück nach Reykjavík wollten, sammelten sich dort, da sie aufgrund der Sperrung nicht weiterkamen. Die Dunkelheit brach langsam herein. Allein bei dem Gedanken an unser warmes Apartment mit all den Annehmlichkeiten empfand ich tiefe Dankbarkeit. Die Straße blieb noch bis zum Mittag des nächsten Tages auf einer Strecke von mehr als 200 km gesperrt.
{ Verwandter Beitrag: Kindgerechtes Reisen; damit die nächste gemeinsame Reise für die ganze Familie zu einem unvergesslich schönen Erlebnis wird. }
Spaziergang zu einer Gletscherzunge
Danach wollten wir den Rat der Straßenwacht annehmen und fuhren zur Gletscherzunge. Die Tips der Einheimischen sind einfach das Beste. Was für ein Anblick: Ein Bühnenbild des Naturtheaters. Die Kulisse bildet ein Berg, der sich kraftvoll in den Himmel hebt. Ringsherum kleinere Berge und Hügel. Die Seitenbühnen. Schneebedeckt. Natürlich. Im Zentrum, auf der Hauptbühne, Gletschereis. Türkisfarben und klar. Gigantische Brocken zum Greifen nahe. Eine Inszenierung, so beeindruckend und ehrfurchtsgebietend, von gänzlicher Vollkommenheit und Ästhetik, wie der Mensch sie sich nicht ansatzweise auszudenken vermag.
Svartifoss
Irgendwann schafften wir es dann doch noch zum Svartifoss. Der schwarze Wasserfall stürzt ein Rundell aus dunklen Basaltsäulen hinunter. Vom Parkplatz beim Naturreservat Skaftafell war es jedoch weiter als gedacht: Zunächst ging es hinter einem Campingplatz entlang, dann schlängelte sich der Weg einen bewaldeten Hügel hinauf. Unterwegs begegnete uns bereits ein kleinerer Wasserfall.
Auf dem Plateau angekommen lag eine wunderbare Schneelandschaft mit einer Kette von Berggipfeln vor uns. Der Blick zurück war nicht weniger phantastisch: über das weite, flache Land konnten wir bei kalter, klarer Winterluft bis hin zur Küste sehen. Nicht lange sind wir auf dem Plateau gelaufen, da sahen wir den Svartifoss. Etwa auf unserer Höhe war die Fallkante, von der aus er in das darunterliegende Becken stürzt. Die Wand aus Basaltsäulen sieht aus, als wäre sie in das Land hinein gefräst worden.
Eine Treppe führt in das Becken hinunter. Wir erreichten sie nicht mehr. Unsere Kleine war müde und wollte einfach nicht mehr. Also kehrten wir um. Wir hatten den Svartifoss gesehen und das reichte uns. Wir mussten nicht ganz nah heran, nur, weil wird jetzt gerade mal da waren.
Und dann war da noch diese eine Nacht. Mein Mann weckte mich. Polarlichter seien zu sehen. Ich stand auf, schlüpfte in meine warmen Stiefel, zog meinen dicken Parka an und setzte eine Mütze auf. Ich trat vors Haus. In der Ferne schimmerte der Himmel grün. Eine magische Nacht. Subtil. Die Aurora tanzte nicht für uns. War einfach nur da. Wir blickten einander ins Antlitz. Es war kalt, ich war müde, meine Kleine würde bald wieder Milch wollen. Ich ging zurück ins gemütliche Bett.
ENDE EINER WINTERREISE
Die letzten Tage unserer Reise nach Island mit Kleinkind verbrachten wir auf einem Bauernhof bei Mosfellsbær nahe Reykjavík. Es war ein guter Abschluss. Ich erfüllte mir meinen alten Kindheitstraum, in Island auf einem Islandpferd im Tölt über Land zu reiten. Unsere Tochter war hin und weg von den vielen Tieren: Pferde, Schafe, Ziegen, Meerschweinchen, Hasen und ein Hund.
Einen Vormittag verbrachten wir noch in der Blue Lagoon. Gut, wir haben es mal erlebt, aber ich würde nicht wieder hingehen.
{ Vertiefender Beitrag: Secret Lagoon oder Blue Lagoon?; lest hier, welche der berühmten heißen Quellen Islands geeignet für Familien mit Kleinkindern ist. }
Tatsächlich sahen wir auch noch die Rauchsäule eines Vulkanausbruchs. Mein Mann war begeistert darüber, auch, wenn er keine flüssige Lava zu Gesicht bekommen hat.
Der Abschied von Island viel mir schwer. Wir hatten hier drei Wochen voller Wunder verbracht. Island im Winter ist ein Fest. Wir kommen wieder.
Weitere Beiträge zu Reisen mit Kleinkind


Destination, Budget und Komfort – Kriterien für die Reiseplanung mit Kind.