Island mit Kindern im Winter: Packliste
Island ist ein Naturparadies von rauer, bizarrer Schönheit – eine Schönheit, die sich im Winter in ihrer besonderen Eigenheit zeigt. Wer Island im Winter nicht bereist hat, hat dieses Land gar nicht richtig erlebt. Aber nun stellt ihr euch eine berechtigte Frage: Was werdet ihr anziehen, um nicht zu frieren? Und noch viel wichtiger: Was sollt ihr euren Kindern anziehen? Eine bzw. mehrere vollständige Island im Winter Packliste(n) für euch und eure Kleinen findet ihr hier.
Inhalt
DIE RICHTIGE KLEIDUNG FÜR ISLAND IM WINTER
DAS WETTER IN ISLAND IM WINTER
Isländisches Wetter ist unberechenbar: Die Temperaturen liegen irgendwo zwischen -5 und +5 Grad Celsius. Wir haben es aber auch an der eigentlich milderen Küste deutlich kälter erlebt (bis zu -15 Grad Celsius). Der berüchtigte isländische Wind lässt die gefühlte Temperatur allerdings auch nochmal drastisch sinken. Schnee kommt in allen Variationen vor: trockener Pulverschnee, Schneematsch, Schneesturm. Regen und Eisregen. Besonders bemerkenswert aber ist der Wind in Island. Windig ist es eigentlich immer und wir haben zu dem fast täglich heftige Stürme erlebt. Das Wetter ist unberechenbar und unbeständig und wechselt mehrmals am Tage: An einem einzigen Vormittag kann es zunächst einen Schneesturm geben, auf den zunächst strahlender Sonnenschein mit leichtem Tauwetter und darauf dann Eisregen folgt. Ihr dürft also gespannt auf den Nachmittag sein!
Bereitet euch im Winter in Island auf alles vor: Schnee, Nässe, Kälte, Regen, Hagel, Wind. Starken Wind. Und Sonnenschein.
WAS IHR ANZIEHEN SOLLTET
KLEIDET EUCH IN MEHREREN SCHICHTEN
Das raue Klima erfordert mehrere Kleidungsschichten – Sommer wie Winter. Im Winter, von Oktober bis März, heißt das konkret:
Basisschicht: lange Funktionsunterwäsche, Wollsocken
Mittelschicht: Wollpullover oder Fleecejacke
äußere Schicht: warm und wasserfeste Hose und Winterjacke/Parka mit Kapuze, sowie Mütze, Schal und Handschuhe
Schuhe: gefüttert und wasserfest, mit profilierter Sohle und hohem Schaft; Grödel/Crampons zum Drüberziehen
Dieses System erlaubt euch in Abhängigkeit eurer Aktivitäten oder plötzlicher Wetterwechsel, rasch Anpassungen vorzunehmen – eine Schicht aus- oder eine weitere anzuziehen.
BASIS- & MITTELSCHICHT
Die Basisschicht besteht aus Funktions- bzw. Thermounterwäsche. Als Mittelschicht benötigt ihr Pullover oder Jacken aus Wolle, Fleece, Daunen oder Hightech-Fasern. Achtet auf atmungsaktive Materialien, die keine Feuchtigkeit hinein, aber Wasserdampf nach außen dringen lassen.
Deshalb gilt als wichtigste Regel: Tragt keine Produkte aus Baumwolle direkt auf der Haut. Solltet ihr bei einer Wanderung oder sonstiger Aktivität schwitzen, wird die Baumwolle nass und trocknet nicht, bevor ihr die Kleidung nicht wechselt.
Als Socken eigenen sich Wander- oder Skisocken. Reicht ein Paar nicht aus, könnt ihr auch zwei Paar Strümpfe übereinander ziehen.
Extra für die Reise habe ich mir noch zwei Stilltops gekauft und auf Still-BHs verzichtet. So hatte ich es auch unterwegs bei Milchmahlzeiten immer warm am Bauch.
Besonders geeignet ist Kleidung aus 100% Wolle. Sie ist zum einen atmungsaktiv und hat zum anderen perfekte isolierende Eigenschaften. So empfehlen die Isländer*innen selbst Wollprodukte gleichermaßen als Basis- und Zwischenschicht. Kein Wunder, denn isländische Wolle gilt als eine der wärmsten der Welt. Es wäre also auch eine Option, bewusst Kleidung für Island direkt im Land zu erwerben. Die besten Marken dafür sind die heimischen Traditionsunternehmen Icewear und 66°North. Letzteres ist etwas preisintensiver und positionierte sich in den letzten Jahren zunehmend als Modelabel. Ich persönlich bevorzuge den klassischeren Ansatz von Icewear und die traditionellen Muster, die sich auch im Design der Funktionskleidung, etwa der Thermounterwäsche, wiederfinden. Übrigens hat Icewear auch ein Sortiment wunderbar warmer Winterkleidung für Babys und (Klein-)Kinder. Und nein, leider ist dieser Artikel nicht gesponsert; ich bin einfach überzeugt von den Produkten.
WASSERFESTE HOSEN
Von Jeans wird im Allgemeinen abgeraten. In Ermangelung anderer, adäquaterer Beinkleidung, hatte ich meine Jeanshosen trotzdem dabei und habe sie jeden Tag getragen. Unter der Jeans trug ich eine lange Thermounterhose (nicht gerade chic, aber funktionell). Im Tiefschnee und bei Schneematsch oder heftigem Wind während eines Wasserfall-Besuchs zog ich über die Jeans eine dünne Regenhose, die ich erst kurz vor Abreise für nicht einmal 20 Euro erworben hatte. Kurzum: Ich hatte es immer schön warm und trocken.
Mein Mann entschied sich für eine ganz andere Variante: Thermounterwäsche plus Snowboardhose. Letztere ist per se für kaltes Winterwetter und Schnee hervorragend geeignet.
ÄUßERE SCHICHT
Die äußere Kleidungsschicht sollte wasser- und winddicht sein. Ideal ist eine Membran, die auch noch atmungsaktiv ist.
Meine äußere Schicht war ein Parka; eine für mich ausgezeichnete Wahl. Parkas sind in der Regel länger als eine Jacke und bieten deshalb mehr Wärme, da sie einen größeren Teil des Körpers bedecken und weniger Körperwärme nach außen entweichen lassen.
Setzt ihr euch draußen irgendwo hin, sitzt ihr zudem auf eurem Parka und nicht direkt auf eurer Hose – was wiederum positiv für euren Wärmehaushalt ist.
SCHUHE & CRAMPONS
Als Schuhwerk sind Wanderschuhe recht beliebt. Diese nutzte auch mein Mann und war damit nicht unzufrieden – außer in einer Gletscherhöhle; dort wurde es an den Füßen dann doch empfindlich kalt.
Ich hatte meine Wanderschuhe ebenfalls dabei, habe sie aber nur ein einziges Mal getragen. Warum? Ich habe an den Füßen bitterlich gefroren. Die restlichen drei Wochen habe ich mich geärgert, dass die klobigen Dinger den Platz im Koffer okkupierten. Getragen habe ich stattdessen halbhohe, gefütterte Lederstiefel von Fairfax & Favor – jeden Tag, den gesamten Tag lang: bei Ausflügen zum Strand, bei Berg- und Gletscherwanderungen, zum Einkaufen und beim Stadtbummel durch Reykjavík. Learning für mich: Ein einziges, wirklich gutes Paar Schuhe ist vollkommen ausreichend für eine Reise nach Island im Winter.
Wenn ihr nicht nur den Golden Circle macht, sondern euch etwas weiter ins Land vorwagt, benötigt ihr in Island im Winter Spikes an den Schuhen, um auf vereisten Wegen zu Wasserfällen oder sogar zu eurer Unterkunft nicht auszurutschen. Ihr findet sie unter dem Namen Crampons oder Grödel zum Überziehen über eure Wanderschuhe oder Winterstiefel. Wir hatten diese Crampons* noch in Deutschland gekauft und mitgebracht. Aber natürlich findet ihr ein solch wichtiges Utensil an jeder Ecke in Island: Selbst bei Tankstellen mitten im Nirgendwo könnt ihr Crampons erwerben, falls ihr keine haben solltet oder eure kaputt gehen.
HANDSCHUHE, MÜTZE & SCHAL
Achtet darauf, dass eure Handschuhe winddicht sind! Zum Fotografieren wollt ihr sie nicht unbedingt ausziehen, da eure Finger binnen kürzester Zeit ganz steif vor Kälte sein werden. Es gibt dafür spezielle Fotografen-Handschuhe.
In Island im Winter sind gefütterte Mützen sinnvoll – der Wind; ihr wisst ja.
Ist euer Kind noch so klein, dass ihr es vorn in der Babytrage tragt, ist ein Schlauchschal empfehlenswert. Dieser stört, anders als ein gewöhnlicher Schal, nicht im Gesicht eures Babys oder Kleinkinds.
Ich habe jeden Tag einen Rollkragenpullover getragen und darunter ein Seidentuch um den Hals gebunden. Die Naturfaser wirkt bekanntlich temperaturausgleichend; im Winter hält sie warm und im Sommer kühl. Den Schlauchschal habe ich nur bei sehr starkem Wind oder Temperaturen im zweistelligen Minusbereich darüber gezogen.
WAS IHR SONST NOCH FÜR ISLAND IM WINTER PACKEN SOLLTET
BADESACHEN
Natürlich ist Island bekannt für seine zahllosen heißen Quellen, die auf der ganzen Insel zu finden sind. Im Winter in 40° Celsius warmes Wasser zu steigen, ist ein viel größerer Genuss, als dies im Sommer zu tun. Deshalb: Packt Badekleidung ein. Handtücher benötigt ihr nur, wenn ihr einen heißen Pool ohne Infrastruktur wählt. Überall sonst, etwa in der berühmten Blue Lagoon oder der naturnahe gehaltenen Secret Lagoon könnt ihr Handtücher für 1.000 Kronen (etwa 8 Euro) ausleihen. Den Platz im Koffer haben wir uns deshalb gern gespart.
Dasselbe gilt übrigens auch für Schwimmwindeln. Diese erhaltet ihr vor Ort kostenlos, da sie verpflichtend sind. Allerdings gibt es immer nur eine einzige Größe. Unserer Tochter, die Kleidergröße 92 trägt, haben sie glücklicherweise gepasst.
ANDERE NÜTZLICHE UTENSILIEN
Gerade bei Gletscherwanderungen oder hinter dem Steuer ist eine Sonnenbrille durchaus empfehlenswert. Ich hatte meine vergessen und mich wirklich geärgert. Man benötigt sie nicht oft, aber wenn sie dann fehlt, ist das Vermissen schmerzlich.
Wir haben einige Leute mit Skibrillen gesehen, die so ihre Augen gegen den starken Wind geschützt haben. Ehrlich gesagt, fand ich das etwas albern.
An wenigen Orten dieser Erde werdet ihr so sauberes, köstliches Wasser finden, wie in Island. Leitungswasser ist Trinkwasser. Bringt eine Trinkflasche mit, die ihr immer wieder auffüllt und spart damit Geld. Außerdem ist es bekanntermaßen umweltfreundlicher als Wasser in Plastikflaschen.
Zu meinem Parka hatte ich natürlich einen Jackeneinsatz für die Babytrage (Kumja) dabei. Eine gute Alternative ist das Allwetter-Cover für die Babytrage von Najell*.
WAS IHR EUREM BABY/KLEINKIND IN ISLAND IM WINTER ANZIEHEN KÖNNT
Das Schichtsystem ist natürlich auch für die Kleinen die einzig sinnvolle Wahl.
Basisschicht: Body und Strumpfhose aus Naturfasern, idealerweise aus Wolle oder einem Wolle-Seide-Gemisch
erste Mittelschicht: Leggings/lange Unterhose aus Wolle oder Fleece und dünnes, langärmliges Shirt
zweite Mittelschicht: Pullover/Strickjacke aus Wolle oder Fleece plus eventuell noch eine weitere Hose (abhängig vom Wetter)
äußere Schicht: gefütterter Wollwalkanzug oder Schneeanzug mit Kapuze und Füßen/Fußsteg, sowie Mütze, Schal und Handschuhe
Schuhwerk: Winterstiefel (gefüttert und wasserfest) oder Schuhe plus warme Überschuhe
Warum zwei Mittelschichten? Grundsätzlich gilt die Faustregel: Zieht eurem Baby/Kleinkind eine Kleidungsschicht mehr an, als ihr selbst tragt. Hier müsst ihr nun abwägen. Es kommt dabei freilich auf Temperatur, Wetter und Aktivität an. Läuft euer Kind und benötigt deshalb vielleicht eine Schicht weniger? Wird es viel getragen und braucht deshalb mehr Wärme von außen? Wie tragt ihr? In der Babytrage unter eurer eigenen Jacke oder in der Kleinkindtrage außerhalb eurer Jacke?
Für die äußere Schicht hatten wir außerdem einen gefütterten Wollwalkanzug dabei, über den wir einen Matschanzug ohne Innenfutter gezogen haben. Diese Variante hatten wir nur einmal bei milden Temperaturen genutzt, als der Schneeanzug gerade in der Waschmaschine war. Obwohl ich unserer Kleinen zu Hause häufig Wollwalk anziehe, habe ich dem Material in den strengen Bedingungen in Island nicht sonderlich vertraut.
Als Kleidung für die Unterkünfte hatten wir einen warmen Kuschelanzug und Hausschühchen aus Lammfell dabei. Wir hatten zweimal eine Hütte auf einem Bauernhof gemietet und unsere liebe Mühe, die Temperatur darin auf mehr als 16° C zu bekommen. Unsere anderen Unterkünfte ließen sich allerdings problemlos beheizen.
BABYTRAGE, KLEINKINDTRAGE ODER KRAXE?
Von einer Kraxe würde ich für Island dringend abraten, da die Kleinen so dem harschen Wind viel zu ausgesetzt sind. Wir hatten unsere dabei und kein einziges Mal eingesetzt, sondern haben zwischen Baby- und Kleinkindtrage alterniert.
Bei längeren Routen oder auf vereisten Wegen habe ich meine Tochter in der Babytrage* getragen und bei kürzeren Strecken in der Kleinkindtrage*, um sie zwischendurch immer wieder unkompliziert absetzen zu können, wenn sie selbst laufen wollte.
ISLAND IM WINTER PACKLISTE
ELTERN
PACKLISTE KLEIDUNG
Slips
Stilltops
Stilleinlagen
Socken
lange Thermounterwäsche
Woll- oder Fleecejacke
Pullover
Hosen
wasserdichte Hose
wasserdichte Winterjacke/Parka
Schal
Mütze (idealerweise gefüttert)
Handschuhe
Badekleidung
Schlafanzug
Schuhe
Crampons
evtl. Kleidung für die Unterkunft
evtl. Kleidung für Restaurantbesuche in Reykjavík: Kleid, Bluse, Hemd etc.
PACKLISTE KOSMETIK
Zahnbürste & Zahnpasta
Gesichtspflegeprodukte
Sonnenschutzcreme: ja, auch im Winter könnt ihr euch bei Sonnenschein während einer Gletscherwanderung einen Sonnenbrand zuziehen
evtl. Make-up
Haarbürste
Duschgel
Shampoo & Conditioner
PACKLISTE SONSTIGES
Tempotaschentücher
Powerbank: Durch die Kälte hält der Akku der Smartphones nicht einmal einen Tag lang – zumindest dann nicht, wenn ihr diese zum fotografieren und navigieren verwendet.
Handwaschmittel
Fleckenentferner
Trinkflasche und Vesperdosen für Tagesausflüge
Einen Reiseadapter benötigt ihr für Island übrigens nicht. Auf der Insel werden die gleichen Steckdosen vom Typ F verwendet wie in Deutschland.
PACKLISTE LEBENSMITTEL
Island ist teuer. Mehr dazu lest ihr hier. Als Selbstversorger könnt ihr sparen – und das gleich doppelt, indem ihr Restaurantbesuche reduziert und euch fürs Kochen einige Lebensmittel mitnehmt. Abgesehen von rohem Fleisch, rohen Eiern und nicht sterilisierten Milchprodukten dürfen bis zu 3 kg Lebensmittel pro Person eingeführt werden.
Tee, Kaffee, Öl, Essig und Gewürze sind in den meisten Hütten oder Apartments, die von privat vermietet werden, vorhanden. Oft gibt es auch mehr als die Grundausstattung, da andere Reisende ihre haltbaren Lebensmittel, wie Mehl, Zucker oder portionsweise abgepackten Ketchup zurückgelassen haben. Ihr könnt euch aber nicht darauf verlassen, was ihr tatsächlich vorfinden werdet.
Haferflocken für Porridge oder Müsli
Nudeln
Reis
Linsen
Tee
Mandelmus oder ein anderes Nussmus eurer Wahl
Nüsse & Trockenfrüchte als Proviant für Ausflüge
Reiswaffeln
Schokolade
evtl. süße und/oder herzhafte Brotaufstriche
evtl. Tofu, der nicht gekühlt gelagert werden muss
BABY & KLEINKIND
Eine Frage, die immer auftaucht: Wieviel sollt ihr mitnehmen? Wie viele Bodys? Wie viele Strumpfhosen? Nun, das ist leider sehr individuell: Macht es davon abhängig, wie häufig ihr zu Hause die Kleidung wechselt bzw. wechseln müsst, weil Windelunfälle oder andere Naturgewalten euch dazu zwingen. Müsst ihr euer Kind jeden Tag neu einkleiden und seid nur eine Woche unterwegs, werdet ihr vermutlich genau so viel oder gar mehr mitnehmen als Eltern, die das Glück haben, den Body nur alle drei Tage wechseln zu müssen und zwei oder drei Wochen auf Reisen sind.
Für drei Wochen hatten wir zusätzlich zu dem Set, welches unsere Kleine während der Anreise getragen hat, beispielsweise nur vier weitere Bodys sowie je drei Strumpfhosen und Leggings mit. Aber: Ich habe in der Zeit auch dreimal Wäsche gewaschen.
Waschsalons, wie man sie aus typischen Backpacker-Ländern, wie Neuseeland, USA oder Kanada kennt, gibt es in Island übrigens nicht. Dafür ist das Land einfach zu dünn besiedelt, als dass es sich lohnen würde. Und in Island sind die heimischen Haushalte einfach alle mit einer Waschmaschine ausgestattet. Wir hatten Unterkünfte, in denen wir die Waschmaschine des Vermieters nutzen durften.
PACKLISTE KLEIDUNG
für die Nacht: zwei Schlafanzüge mit zwei Bodys und zwei langen Unterhosen
Bodys
Strumpfhosen
Kniestrümpfe und/oder Socken
Hausschuhe
Bodys
Leggings/lange Unterhosen
langärmlige Shirts
Pullover und/oder Strickjäckchen (möglichst ohne Kapuze, da diese sonst unter dem Schneeanzug stört)
lange Hosen
evtl. Strampelanzug
warmer Kuschelanzug für die Unterkunft
Schal
Mütze
Handschuhe: am besten wasserfeste Fäustlinge
Schneeanzug
PACKLISTE SONSTIGES
Tragesystem
Lätzchen
evtl. Schlafsack, mind. 2,5 TOG
Feuchttücher
Wickelunterlage
Waschlappen
Essbesteck und -geschirr
Trinkbecher
Vesperbox für unterwegs
Snacks: bspw. Maisstangen, Reiswaffeln
Waschlotion und Shampoo
Wundschutzcreme
Wind und Wetter Balsam
Babyzahnbürste und -zahnpasta
evtl. Gesichtscreme
Vitamin D Tropfen
Haarbürste
evtl. Haarspangen
Babynagelschere
Spielzeug
Steckdosenschutz
Eine vollständige Liste für die Baby-Reiseapotheke findet ihr kostenlos hier zum Download.
PACKLISTE HANDGEPÄCK
Trage
Einmal-Wickelunterlage
Windeln
Feuchttücher
Windelbeutel
Kinderreisepass
U-Heft und Impfpass
Erste-Hilfe-Set
evtl. Nasentropfen (Start und Landung)
evtl. Lärmschutzkopfhörer (Rollfeld Flughafen)
je ein Set Wechselkleidung für Kind und Mama
Kuscheldecke
zwei Mullwindeln
Spielzeug, Bilderbücher
evtl. Schnuller
evtl. Thermoskanne für warmes Wasser
evtl. Trinkbecher
evtl. Snacks
evtl. Brei & Breilöffel
evtl. Pre-Milch
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