Bärlauchpesto ohne Pinienkerne
Bärlauchpesto auf die nordische Art: Haselnüsse statt Pinienkerne, nach Belieben Cheddar statt Parmesan.
Die kurze Erntezeit von Bärlauch erstreckt sich gerade mal von Mitte März bis Anfang Mai. Sobald das Kraut jedoch erblüht, verlieren die Blätter ihr herrlich würziges Aroma. Dieses ausgesprochen einfache, aber wirklich köstliche Rezept für ein Bärlauchpesto ohne Pinienkerne ist etwas, worauf ich mich im Frühling besonders freue.
Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links*.
ergibt acht Portionen
Zutaten
120 g Haselnüsse
200 g Bärlauch
85 ml Olivenöl
70 g Cheddar oder Parmesan
Zubereitung
Haselnüsse in Küchenmaschine oder Mixer fein zermahlen.
Bärlauch waschen und portionsweise zu den Haselnüssen geben.
Olivenöl hinzufügen.
Käse reiben und ebenfalls hinzufügen.
Servieren
Dieses Bärlauchpesto ohne Pinienkerne passt natürlich klassisch zu Nudelgerichten. Es eignet sich aber ebenso als Dip mit Hartkäse oder als Brotaufstrich. Dann schmeckt ein frischer Tomatensalat besonders gut dazu.
Praktische Hinweise
Entscheidend ist, dass ihr stets frischen Käse am Stück verwendet, den ihr selbst reibt.
Dieses Bärlauchpesto ohne Pinienkerne könnt ihr auf Vorrat machen und luftdicht verschlossen bis zu sieben Tage im Kühlschrank aufbewahren.
Hebt ihr das Pesto eine Weile im Kühlschrank auf, kann es notwendig werden, löffelweise zusätzliches Olivenöl unterzumengen.
Variationen
Das Bärlauchpesto ohne Pinienkerne hat eine kräftig-würzigen Geschmack. Dies könnt ihr nach Belieben abmildern, indem ihr einen Teil des Bärlauchs mit frischem Babyspinat ersetzt.
F U N D S T Ü C K E für die K Ü C H E
W E I T E R E B E I T R Ä G E
Rezepte


Ein wahrhaft kurioses Rezept mit nützlichen Tipps zu Rührteig und zweierlei Vanillepudding.