25 Tipps für eine sparsame Lebensweise

sparsame lebensweise

Es gibt Menschen, die sind einfach sparsam. Vielleicht liegt ihnen im Blut, vielleicht wurde es ihnen in der Kindheit anerzogen. Ich gehöre definitiv nicht dazu. Einen verantwortungsbewussten Umgang mit meinen Finanzen musste ich erst lernen. Mein Geschmack hinsichtlich Mode und Einrichtung ist teuer, ich gebe viel Geld für Kosmetik aus und kaufe überwiegend Bio-Lebensmittel. Zum einen muss ich nun mit Kind aber viel mehr auf meine Ausgaben achten, als zuvor. Zum anderen möchte ich meiner Tochter einen bewussten, verantwortungsvollen Umgang mit Geld vermitteln – das geht natürlich nur, indem ich ihr genau das vorlebe.

Hier sind meine 25 Tipps, die ich ausprobiert habe – und ja, so gelingt es, eine sparsame Lebensweise zu etablieren!

 

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1. Löscht Shopping-Apps von eurem Handy.

Online-Shopping ist so bequem und einfach – und die wohl größte Falle für impulsive Käufe.

Deshalb habe ich alle reinen Shopping-Apps gelöscht und installiere sie nur, wenn ich sie tatsächlich benötige. Danach entferne ich sie wieder.

Nicht selten habe ich mich dabei erwischt, gedankenverloren eine Shopping-App zu öffnen und durch die Angebote zu scrollen, ohne dabei etwas Bestimmtes zu suchen. Gefunden habe ich natürlich dennoch meist etwas.


2. Meldet euch von Newslettern ab.

Eine fast noch größere Falle als Shopping-Apps, stellen Newsletter für mich dar. Wenn neue Produkte oder Preissenkungen visuell ansprechend in mein E-Mail-Postfach flatterten, habe ich schnell auf die entsprechenden Links geklickt.

Das Abmelden von Newslettern bewahrt mich nicht nur vor Impulskäufen und hilft so beim Geld sparen, sondern erleichtert auch mein Postfach.


3. Lasst Produkte für 30 Tage im Warenkorb.

Nun gibt es natürlich nicht nur Shopping-Apps, sondern auch genügend Shopping-Websites – oder vielleicht tätigt ihr eure Online-Käufe sowieso nicht über das Smartphone, sondern über den Laptop.

Einen wirklichen Unterschied machte es für mich, als ich die Regel aufstellte, beim Online-Shopping jedes Produkt für 30 Tage im Warenkorb zu lassen und erst dann zu kaufen.

Überraschend häufig habe ich meinen gefüllten digitalen Warenkorb vergessen. Oft habe ich mich nach Ablauf der 30 Tage auch gewundert, warum ich dieses Produkt überhaupt hatte kaufen wollen. Oder ich hatte in der Zwischenzeit etwas Besseres gefunden oder dasselbe Produkt woanders günstiger entdeckt.


4. Folgt keinen Trends, entwickelt einen eigenen Stil.

Mode ist wichtig für mich. Mich morgens für den Tag fertig zu machen, motiviert mich. Die Art und Weise, wie ich mich präsentiere, schenkt mir Selbstbewusstsein. Zu Hause trage ich zwar bequeme Kleidung, mit der ich es mir auch auf der Couch unter einer Decke gemütlich machen kann – aber trotzdem habe ich keine zerschlissenen Hosen oder ausgeleierten Pullover.

Die längste Zeit bin ich Trends gefolgt. Doch in den letzten Jahren habe zu einem klassischen Stil gefunden. Nun kaufe ich nur noch Kleidungsstücke, die zeitlos sind und an denen ich viele Jahre Freude haben werde.

 

„Buy less. Choose well. Make it last. Quality, not quantity. Everybody’s buying far too many clothes.” – Vivienne Westwood

 


5. Plant eure Ausgaben mit einer To-Buy-Liste.

Das knüpft in gewisser Weise an Punkt 3 an. Erstellt eine Liste mit anstehenden Ausgaben – wie Geburtstagsgeschenke für Familie und Freund*innen – und Dingen, die ihr (vermeintlich) benötigt – etwa eine größere Handtasche. Das Vorausplanen von Ausgaben hilft mir beim Sparen und dabei, meinen Kontostand im Blick zu behalten.



6. Probiert neue Rezepte aus, statt Essen zu bestellen oder ins Restaurant zu gehen.

Bevor wir Eltern wurden, haben wir mindestens einmal pro Woche in Restaurants gegessen. Als COVID kam, haben wir Essen bestellt – auch, weil wir unsere Lieblingsrestaurants unterstützen wollten.

Inzwischen sind die Restaurantpreise ziemlich gestiegen und Essen gehen mit Kleinkind ist nicht gerade entspannend. Deshalb essen wir nun fast ausschließlich zu Hause. Regelmäßig neue Rezepte auszuprobieren macht mir Spaß und bringt Abwechslung in den Kochalltag.

Außerdem habe ich den Eindruck, dass wir uns dadurch gesünder ernähren und ich weiß mittlerweile gern, welche Inhaltsstoffe ich eigentlich mit der Nahrung aufnehme.



7. Plant eure Mahlzeiten.

Bereits beim Einkaufen der Lebensmittel zu wissen, was ihr kochen wollt, spart bares Geld. Seit ich vorausplane, welche Mahlzeiten ich zubereiten werde, muss ich keine Lebensmittel mehr wegschmeißen, weil ich diese im Kühlschrank vergessen habe und sie verfallen sind.

Mahlzeiten planen kann anstrengend sein, aber die Vorteile sind einfach überzeugend. Gerade als Mama erleichtert es mir den Alltag, wenn ich mich nicht jeden Tag fragen muss, was ich eigentlich kochen soll, sondern einfach nur meinem Plan folgen kann.



8. Verbraucht erst die Produkte, die ihr bereits besitzt.

Egal ob Shampoos, Seifen, Lippenpflege oder Kerzen – ich kaufe nichts Neues, bevor ich nicht alles aufgebraucht habe, was noch in irgendwelchen Schränken und Schubladen lagert.



9. Überlegt, ob DIY eine Option ist.

Zugegeben, das ist ein zweischneidiges Schwert. Meist ist es bequemer und vor allem zeitsparender, ein Produkt oder eine Dienstleistung einzukaufen, statt etwas selbst zu machen. Wenn eure Zeit kostbarer ist als euer Geld, ist dieser Tipp definitiv nichts für euch.

DIY kann über das Basteln von Geburtstagsgeschenken für die Großeltern hinausgehen.

Schaut, ob ihr kleinere Reparaturen am Auto, im Haus oder in der Wohnung selbst machen könnt. Benötigt ihr wirklich eine Haushaltshilfe oder eine Umzugsfirma?



10. Pflegt und repariert Kleidung und Schuhwerk.

Auch bei hochwertiger Kleidung kann mal eine Naht aufgehen oder sich ein Knopf lösen. Mit kleinen Näharbeiten habe ich im Lauf der Zeit unglaublich viel Geld gespart.

Außerdem ist es natürlich wichtig, eure Kleidungsstücke gut zu pflegen und schonend zu waschen, um möglichst lange Freude daran zu haben.

Das Gleiche gilt auch für Schuhe. Mein Vater hatte ein ganzes Sortiment an Bürsten, Tüchern und Pflegeprodukten für seine Schuhe. Von ihm habe ich gelernt, meine Schuhe regelmäßig zu putzen und das Leder zu pflegen.



11. Kauft antizyklisch.

Anschaffungen außerhalb der Saison zu machen, kann euch richtig viel Geld sparen. Typische Beispiele sind Lichterketten, die nach Weihnachten deutlich günstiger sind oder Fahrradanhänger für Kinder, die im Herbst weniger kosten als im Frühling.



12. Durchstöbert Vinted oder Vestiaire Collective.

Mit eBay Kleinanzeigen habe ich als Käuferin sowie als Verkäuferin sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Bei Vinted oder Vestiaire Collective dagegen gibt es wirklich gute Angebote.

Je nach dem, was ich suche, stelle ich bei Vinted den Filter bei “Zustand” auf “Neu, mit Etikett”. So habe ich schon einige Produkte deutlich günstiger bekommen – Kinderkleidung, aber auch Mode aus dem Premiumsegment für mich. Selbst, wenn für euch Second Hand Produkte nicht in Frage kommen, werdet ihr auf Vinted also dennoch fündig.



13. Verkauft, statt zu spenden.

Spenden halte ich zwar für wichtig, aber es ist oft gar nicht so einfach. Gerade Kleidungsstücke werden häufig nicht einmal benötigt – oder es werden bestimmte Produktkategorien gesucht.

Nicht mehr benötigte Kleidung, Babyausstattung und Spielzeug in gutem bis hervorragenden Zustand verkaufe ich deshalb bei Vinted. Das kann allerdings nervenzehrend sein – vor allem, wenn die interessierte Käuferschaft nicht einfach auch “Kaufen” klickt, sondern lange feilscht und mehrere Nachrichten hin und her geschrieben werden, bevor es zum Abschluss kommt.



14. Nutzt Kinotage.

Kinotage sind spezielle Tage, an denen Kinos reduzierte Ticketpreise anbieten, um die Besucherzahl zu erhöhen. Zwar gibt es keine verbindliche Regelung, doch in Deutschland ist der Kinotag traditionell dienstags.

Es gibt viele verschiedene Einrichtungen und Anbieter, die ähnliche Programme offerieren. Es lohnt sich also, wenn ihr euch diesbezüglich in eurer Stadt informiert.



15. Erstellt ein Null-Budget.

Verplant bei der Aufstellung eurer Ausgaben jeden einzelnen Euro. Früher habe ich bei der Aufstellung meines Budgets etwas zum Sparen übrig gelassen – das Geld aber letztlich trotzdem ausgegeben.

Heute plane ich im Vornherein, wie viel Geld ich monatlich sparen möchte und überweise den entsprechenden Betrag auf ein separates Konto.



16. Kündigt nicht benötigte oder selten genutzte Abonnements.

Von Streamingdiensten über App-Abos bis hin zu verschiedenen Mitgliedschaften – in regelmäßigen Abständen überprüfe ich, welche Dienste ich tatsächlich nutze und kündige solche, die ich aktuell nicht benötige.

Entsprechend meines Nutzungsverhaltens kündige ich mein Abo bei Audible und anderen Diensten mehrmals im Jahr und schließe es erneut ab. Es sind nur ein paar Klicks und das Abonnieren geht sogar schneller als das Kündigen.

Viele dieser monatlichen Ausgaben sind zwar gering, aber es summiert sich!



17. Spart Energie im Haushalt ein.

Energie einsparen ist nicht nur für die Umwelt gut, sondern auch für euer Portemonnaie. Es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, von denen sicher nicht alle auf jeden Haushalt oder jede Familie anwendbar sind.

So können Energiekosten im Haushalt gesenkt werden:

Heizen und Lüften

  • Heizkörper regelmäßig entlüften, damit diese effizient arbeiten und keine Energie verschwendet wird.

  • Richtig lüften: Stoßlüften (Fenster für 10 bis 15 Minuten weit öffnen) ist effektiver als gekippte Fenster und verhindert Wärmeverluste.

  • Mit dem Einsatz digitaler Heizkörperthermostate können bis zu 6% Heizkosten gespart werden, da sie durch Programmierung eine präzisere Steuerung der Wärmezufuhr für jeden Heizkörper ermöglichen.

  • Raumtemperatur senken: Jedes Grad weniger spart ebenfalls etwa 6% Heizkosten.

Warmwasser sparen

  • Wassersparende Duschköpfe können den Warmwasserverbrauch um bis zu 30% reduzieren.

  • Kürzer duschen.

  • Effiziente Nutzung des Geschirrspülers: Ein voll beladener Geschirrspüler verbraucht weniger Wasser und Energie als das Spülen von Hand.

Kochen

  • Mit Deckel kochen kann den Energieverbrauch um bis zu zwei Drittel senken.

  • Herd oder Ofen vor Ende der Garzeit ausschalten und Restwärme nutzen.

  • Wasser im Wasserkocher zu erhitzen ist effizienter als auf dem Herd.

Elektrogeräte

  • Achtet bei Neuanschaffungen darauf, energieeffiziente Geräte zu wählen.

  • Geräte vollständig ausschalten oder abschaltbare Steckdosenleisten nutzen, um Standby zu vermeiden.

Beleuchtung

  • Herkömmliche Glühlampen mit LED-Lampen austauschen kann den Stromverbrauch um bis zu 80% reduzieren. Bewegungsmelder oder Zeitschaltuhren sind eine weitere Option, um Energie zu sparen.

Isolierung und Dämmung

  • Fenster und zugige Stellen abdichten: Dichtungsbänder an Fenstern und Türen verhindern Wärmeverluste, wodurch die Heizkosten gesenkt werden. Vorhänge können helfen, Kälte draußen zu halten.

Vergleicht einmal jährlich, am besten im Frühherbst, die Stromtarife, um eventuell den Anbieter zu wechseln:

  • Nutzt Vergleichsportale oder -rechner, um den günstigsten Tarif zu finden.

  • Achtet auf die Gesamtkosten (Arbeitspreis pro kWh + Grundgebühr).

  • Berücksichtigt Ökostromtarife.

  • Lasst euch nicht von einmaligen Wechselboni täuschen.

  • Informiert euch vor Vertragsabschluss über den neuen Anbieter.


 
 


18. Reduziert eure Wohnkosten.

Die Wohnkosten sind in Deutschland vergleichsweise hoch. Den Ort und die Wohnung – im Rahmen der Möglichkeiten – mit Bedacht zu wählen, kann massives Sparpotenzial eröffnen.

In ländlichen Gebieten sind Immobilien (zum Kaufen oder Mieten) in der Regel erschwinglicher als in Ballungsräumen. Aber auch innerhalb einer Stadt variieren die Wohnkosten teilweise stark. Wir haben lange in einem alles andere als repräsentativen Stadtteil gewohnt und eine entsprechend geringe Miete gezahlt.

Ein günstiger Wohnort kann langfristig finanzielle Freiräume schaffen – ohne sich durch überhöhte Mieten oder Immobilienpreise zu belasten.



19. Geht entweder essen oder etwas trinken.

Wenn ihr regelmäßig ausgeht, könnt ihr die Kosten reduzieren, indem ihr im Restaurant zum Essen nur ein Wasser bestellt. Geht ihr stattdessen in eine Bar, um etwas zu trinken, könnt ihr auf Snacks verzichten.



20. Kultiviert das Essen von Gestern.

Als Kind mochte ich es überhaupt nicht, übriggebliebenes Essen vom Vortag zu essen. Heute finde ich es doppelt praktisch, denn es spart Zeit und Geld (Energiekosten beim Kochen)!

Deshalb koche ich heute oft größere Mengen, um noch etwas für den nächsten Tag zu haben. Die Essensreste habe ich gern einpackt und mit zur Arbeit genommen, um mir das Mittagessen in der Kantine oder im Restaurant zu sparen.



21. Fragt Freund*innen & Familie, bevor ihr etwas Neues kauft.

Manchmal braucht man genau das, was andere nicht mehr wollen oder benötigen. Als ich schwanger war, hat mir meine beste Freundin ganze Kisten voll mit Babykleidung ihrer Kinder geschenkt. Ein guter Freund meines Mannes hatte keine Verwendung mehr für den Kindertisch und das zugehörige Stühlchen seiner Tochter, als diese in die Schule kam — sie benötigte nun einen richtigen Schreibtisch und wir bekamen ihren ausgedienten kleinen Tisch für unser Kind.

Es lohnt sich unbedingt, bei der Familie und im Freund*innenkreis zu fragen, ob sie zufällig etwas loswerden wollen, für das ihr Verwendung habt.



22. Kauft keine Markenprodukte.

Vermutlich sind wir alle schon mal in die Markenfalle getappt. Viele Lebensmittel kaufe ich beim Discounter, weil man dort viele günstige Produkte findet. Denn ein Markenname ist noch keine Qualitätsgarantie.



23. Schätzt den Wert des einfachen Lebens.

Nicht alles, was Freude bereitet, hat ein (teures) Preisschild. Das gilt für Geschenke, für Ausflüge mit Familie und Freund*innen und für Dinge, die man für sich selbst tut.

Es gibt für mich nichts Schöneres, als mit meiner Familie draußen in der Natur zu sein. Für unser Kind gibt es immer etwas zu entdecken. Für uns Erwachsene ist es Balsam für die Seele – raus, durchatmen, Ruhe finden und Abstand von digitalen Medien und Endgeräten.



24. Spart euer Kleingeld.

Die gute alte Spardose – dieser Tipp spricht für sich selbst und ist leicht umzusetzen.

Als Wechselgeld nehmen gerade die Cent-Münzen irgendwann viel Platz im Portemonnaie ein und sind dort eigentlich nur lästig. Und wenn man in der Bäckerei mal passend zahlen möchte, fehlt dann trotzdem noch irgendeine Münze.

Natürlich dauert es lange, bis ihr hier einen größeren Betrag gespart habt, aber wie heißt es so schön: Kleinvieh macht auch Mist.


25. Kauft nur das, was ihr liebt und was zu eurem Leben passt.

Ein Großteil des sparsamen Lebens besteht darin, sich darüber klar zu werden, was man braucht (Dinge) und was man will (Ziele) — und wie man die Dinge so günstig wie möglich kaufen kann.

Kauft nichts, weil es gerade der neueste Trend ist – es wird nur ein paar Wochen dauern, dann ist die angesagte Handtasche ein modischer Fehlgriff und so was von gestern.

Und kauft vor allem nichts, was ihr nicht gebrauchen könnt, nur weil eure liebsten Influencerinnen oder Content Creatorinnen darauf schwören. Macht euch klar, was ihr liebt und wie ihr lebt, und gebt das Geld dafür aus.

Verschwendet euer Geld nicht!

Pumps und Stiefel mit hohem Absatz finde ich wunderschön – aber ich kaufe sie nicht, weil ich keine Gelegenheit dazu habe, sie zu tragen. Sie passen weder zu meinen Lebensgewohnheiten noch in die Umgebung, in der ich wohne. Praktische Erwägungen sind absolut relevant bei der Entscheidung, wofür ich mein Geld ausgebe.


Sparsam leben ohne Verzicht ist mit möglich: Die wesentlichen Stellschrauben sind, Ausgaben und Alltag gut zu planen sowie bewusste Kaufentscheidungen zu treffen.

Letztlich ist diese Lebensweise sogar einfacher und schafft Freiräume – nicht nur finanziell, sondern auch mental.

 

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