Von meiner Angst, mit meinem Baby rauszugehen — und wie der Radius wieder wuchs

Inhalt: Reisen vor dem Kind // Die Angst nach der Geburt // Warum die Najell Easy den Unterschied machte // Der erste Urlaub // Kanada und Island // Was von der Angst blieb

Najell Easy beim Spaziergang, Baby vorne zur Trägerin gewandt

Nach der Geburt meines Babys überkamen mich plötzliche Ängste, die unser Leben einschränkten. Mit kleinen Schritten und der richtigen Ausrüstung ist es mir schließlich gelungen, meine Reiseleidenschaft wieder zu leben. Von ersten Spaziergängen in den Park bis in die kanadischen Rocky Mountains war es ein weiter Weg.

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Unsere Reiseerfahrungen vor dem Baby

Bevor wir Eltern wurden, haben mein Mann und ich die halbe Welt bereist: Eine unserer ersten gemeinsamen Reisen war ein Strandurlaub in der Türkei. Danach folgten wochenlange Roadtrips mit dem Zelt durch Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland, Estland, Lettland, Litauen und Polen. Ungezählte Wander- und Klettertouren in Italien und Österreich. Städtereisen nach England, Frankreich, Spanien, in die Schweiz und in die Niederlande. Dann lebten wir den großen Traum von Neuseeland – Backpacking, natürlich. Eine Rundreise durch Costa Rica. New York, New York. Ein Roadtrip durch Israel. Dann ging es nach Madagaskar und von dort nach Mauritius.

Aber von all den Reisen, die ich je gemacht habe, war keine so eindrücklich wie Schwangerschaft, Entbindung und Mutterschaft.

Eine neue Reise: Das Baby kommt

Dann kam die Pandemie und dann wurde ich schwanger. Mit Babybauch schmiedeten wir große Pläne, um an unsere abenteuerlichen Reisen als Paar anzuknüpfen. Schließlich hatten wir noch so viel vor: Nepal, Bhutan, Australien, Indonesien, Japan,… die Liste war lang.

Doch etwas war anders. Plötzlich wollten wir lieber nichts Neues ausprobieren, schreckten vor dem Unbekannten zurück. Vielleicht doch lieber wieder nach Neuseeland? Dieses Land hatten wir geliebt, wie bis dato kein zweites. Wir waren bereits dort gewesen, kannten uns aus und wussten, was auf uns zukäme. Amtssprache Englisch, ausgezeichnete medizinische Versorgung – ideal. Eine lange Anreise mit mindestens zwei, eher drei Flügen, freilich. Aber das würde schon gehen. Dachten wir. Heute können wir nur über unsere Naivität lachen.

Da war sie: die Angst vor dem Rausgehen mit meinem Baby

Denn wir hatten in unserer Rechnung eine Variable vergessen: die Realität nach der Geburt. Allein die nicht einmal zehnminütige Fahrt von der Klinik nach Hause erlebte ich unter großer Anspannung. War unser Neugeborenes auch richtig angeschnallt? War die Babyschale wirklich sicher im Auto montiert? Was, wenn es zu einem Unfall käme? Vorsichtig, vorsichtig fahren, noch vorsichtiger! Endlich zu Hause, in Sicherheit. Aufatmen.

Da waren sie: plötzliche Ängste. Beim Verlassen des Krankenhauses haben sie sich an unsere Fersen geheftet, sich in unser Leben geschlichen, lauerten an der Wohnungstür und drohten damit, was unserem Baby alles geschehen könne, wenn wir es nur wagten, hinauszugehen.

Meinem Mann ging es ähnlich, aber er wurde nicht so sehr davon beherrscht. Vielleicht, weil er nach zweiwöchigem Urlaub zu meiner Unterstützung im Wochenbett weiterhin seiner Erwerbstätigkeit nachging und einen Alltag außerhalb unserer Familie hatte.

Und ich? Ich erkannte zu spät die andere Gefahr, die meine neuen Ängste mit sich brachten. Ich ließ zu, dass sie Besitz von mir ergriffen. Ich ließ mich von ihnen einsperren.

Meine Najell Trage Erfahrungen als ängstliche Mutter

Einen Kinderwagen wollte ich nie – das fühlte sich für mich persönlich einfach falsch an. Die Hebamme meines Geburtsvorbereitungskurses formulierte, ein Baby gehöre nicht in einen Kinderwagen, sondern an den Körper der Eltern. In seinem Standardwerk Verhaltensbiologie des Kindes von 1973 kategorisierte Bernhard Hassenstein den Menschen als Tragling. Das Tragen ist anthropologisch und historisch die Regel, der Kinderwagen verbreitete sich regional begrenzt erst im 19. Jahrhundert, wie Nicola Schmidt in artgerecht – Das andere Babybuch von 2015 schreibt. Ich konnte genau nachempfinden, was die Hebamme meinte — wollte ich doch mein winziges, kostbares Baby immer ganz nah bei mir haben, um sie beschützen zu können und stets ihren Atem zu spüren.

Zunächst hatte ich natürlich keine Erfahrung mit Babytragen und habe deshalb die falschen (ungeeignet für Neugeborene, da falsche Herstellerangaben) gekauft. Ja, ja, die falschen – Plural. Tatsächlich besitze ich eine beeindruckende Sammlung an Babytragen.

Dennoch waren auch kurze Spaziergänge zum nahegelegenen Park alles andere als einfach für mich. Mein Baby in die Trage zu setzen, fand ich immer schwierig. Aber darauf komme ich weiter unten näher zu sprechen. Sobald wir erstmal unterwegs waren, ging es dann meistens.

Nach einigen Wochen machte ich eine Trageberatung. Kurz zuvor hatte ich bei Instagram die Najell Easy (heute in der Version Najell Easy Vol. 2* erhältlich) entdeckt und wenig später den Najell Wrap*. Die Beratung und die beiden völlig verschiedenen Najell Tragen veränderten für mich alles.

Bei der Trageberatung (zu der ich einige meiner eigenen – unter anderem eben auch die Najell Tragen – mitbrachte) wurden mir ganz viele Ängste genommen und bestätigt, dass ich korrekt trage, die Najell Tragen zu mir und meinem Kind passen und insbesondere, dass ich mit dem ausschließlichen Tragen alles richtig mache.


 

E R G Ä N Z E N D E R B E I T R A G

Najell Rise Erfahrungen: Testbericht nach 3 Jahren

Später habe ich die Najell Rise angeschafft.

 
Najell Rise in Mesh, Baby vorne getragen
 


Endlich den Mut als Mutter finden – mit der Najell Easy als Game Changer

Den Najell Wrap* verwendete ich ausschließlich zu Hause – beim Zubereiten des Essens und der Hausarbeit. Diese Najell Trage ist übrigens auch perfekt geeignet für den Nackte-Haut-Kontakt.

Schritt für Schritt, Stück für Stück hatte ich bereits vor den Najell Tragen begonnen, mir als neue Mama die Welt außerhalb unserer vier Wände zu erschließen. Mit der Najell Easy* wurde es nun ein bisschen einfacher für mich.

Hatte ich bei allen anderen Tragen mit langen Bändern, die ich hinter meinem Rücken entlang führen musste, zu kämpfen, machte dies zunächst den entscheidenden Unterschied bei der Najell Easy. Diese Najell Trage wird nämlich angezogen, wie ein Shirt – Baby reinsetzen, zwei Magnetschnallen festklicken – und fertig.

Termine, etwa bei der Kinderärztin oder auch unsere täglichen Spaziergänge waren nun wesentlich angenehmer für mich. Den Moment, in dem ich meine Kleine in die Trage setzte und alles befestigte, hatte ich bei den anderen Tragen als denen von Najell immer als kritisch empfunden. Ich befürchtete, mein Kind könne mir herunterfallen. Als die Monate vergingen und ich sehr geübt mit dem Anlegen von Babytragen war, verschwand diese Angst auch bei meinen anderen Tragen freilich. Dennoch nutzte ich unterwegs hauptsächlich die Najell Easy. Damit verringerte sich die Hürde, mit meinem Baby etwas draußen zu unternehmen, deutlich.

Für eine Reise um die halbe Welt fühlte ich mich dennoch nicht ansatzweise bereit. Der Radius, in dem ich mich bewegte, war klein. Alles, was ich nicht fußläufig erledigen konnte, empfand ich als Herausforderung. Autofahrten, die länger als 15 Minuten dauerten, meisterte ich nur unter großer Anspannung.

Der erste Versuch, meine Ängste zu überwinden

Als unsere Tochter drei Monate alt war, wagten wir den ersten Urlaub mit Baby. Zunächst kam nur ein innerdeutsches Ziel infrage. Spreewald statt Südpazifik. Ich war enttäuscht von mir. Wie war es nur möglich gewesen, dass ich mich selbst so sehr eingesperrt hatte? Die Welt zu bereisen war für mich ein zentraler Teil meines Lifestyles. Mehr noch: Ich fand die Sinnhaftigkeit des Lebens darin. Ich wollte doch noch so viel machen – etwa den Annapurna Circuit oder den Machu Picchu Inka Trek. Nach Australien wollte ich und nach Grönland. Sollte ich nun all diese Träume begraben?

Zurück in den Spreewald: Die Najell Easy dabei zu haben, war eine große Erleichterung. Auf Spaziergängen, bei kleinen Ausflüge, in Restaurants – meine Kleine so nah bei mir tragen zu können, gab mir Sicherheit.

Gerade beim Essen in Restaurants empfand ich es zudem als unglaublich angenehm, einfach nur die Magnetschnallen lösen zu müssen, mein Kind aus der Trage nehmen und auf meinen oder Papas Schoß setzen zu können. Die Trage behielt ich währenddessen einfach an und setzte mein Baby dann bei Bedarf wieder hinein.



 

E R G Ä N Z E N D E R B E I T R A G

Der erste Urlaub mit Baby: Ein Erfahrungsbericht

Mit der Najell Easy im Spreewald: Über die richtige Vorbereitung, passende Ausrüstung und schrittweise Überwindung von Unsicherheiten.

old mom
 
 


Diese erste kleine Reise verlief nicht problemlos; aber unser Selbstvertrauen wuchs. Wir griffen wieder die Pläne für unsere große Elternzeitreise auf. Als Destination hatten wir Kanada auserkoren. Ein halbes Jahr nach dem Spreewald übten wir für den Flug über den Atlantik – mit einem kurzen, innerdeutschen Flug.

Für meinen Mann und mich war es entscheidend, zu sehen, ob Fliegen mit unserem Baby überhaupt möglich ist. Es stellte sich heraus, dass unsere Kleine eine ausgezeichnete Flugzeugreisende ist.


Die Welt wartet: auf ins Abenteuer! Neue Najell Trage Erfahrungen

Nach der Übungsphase in Deutschland ging es los – viel später als ursprünglich geplant: Unser Baby war inzwischen gar kein Baby mehr, sondern ein 13 Monate altes Kleinkind.

Wir hatten uns für einen sechswöchigen Roadtrip im Wohnmobil durch Kanada entschieden. Das war für uns die beste Lösung. Dennoch hatten wir auch hier – trotz sorgfältiger Planung – mit einer unerwarteten Herausforderung zu kämpfen. Dabei ging es wieder um die große Angst, dass unserem Kind etwas zustoßen könnte.

Weshalb wir uns für dieses Land und diese Art der Reise entschieden haben, habe ich bereits ausführlich berichtet. Hier findet ihr sämtliche Beiträge zu unserer Elternzeitreise nach Kanada.

Letztlich haben wir diese große Reise gut gemeistert und sind daran als Familie gewachsen. Während ich immer geglaubt hatte, dass alle anderen Eltern ganz entspannt sind, nach der Geburt ihrer Kinder mit ihrem Leben weitermachen und die Kleinen auf großartige Abenteuer und Reisen einfach mitnehmen, wurde ich hier eines Besseren belehrt:

  1. Elternschaft verändert alles. Den Gedanken, einfach mit dem alten Leben weiterzumachen, finde ich inzwischen geradezu albern. Wir sind nicht mehr dieselben. Elternschaft hat uns verändert. Und unsere Tochter hat nicht darum gebeten, hier zu sein. Wir haben uns dafür entschieden und ich habe sie zur Welt gebracht.

  2. Daraus folgt für mich nicht, dass ich zurücktrete. Wir haben es damals anders geordnet. Ich kümmerte mich ganz um sie: ernährte sie, hielt den Raum, in dem sie wachsen konnte, tröstete sie, sang ihr vor. Damit ich das konnte, kümmerte mein Mann sich ganz um mich. Was ich brauchte, stand dabei nicht gegen sie, sondern war die Bedingung dafür.

Kleinkind in der Babytrage vor türkisem Bergsee und Nadelwald

Mit der Najell Easy am Moraine Lake, Alberta.


Gefunden: das Selbstvertrauen als Mutter

In Kanada haben wir vieles gemacht, was wir noch nie gemacht haben: Beispielsweise waren wir mit Wohnmobil unterwegs. Wir haben vieles gemacht, was wir schon immer gemacht haben: Hochgebirgstouren – diesmal eben mit Kleinkind in einer Najell Trage.

Einige Begegnungen und Reaktionen anderer Wandernder verdeutlichten mir, wie viel meiner Angst ich hinter mir gelassen hatte: Immer wieder ernteten wir erstaunte Blicke und einige Leute sprachen mich an. Eine Frau in meinem Alter etwa meinte, dass es für sie allein ja schon schwierig sei, den Berg überhaupt hinauf zu kommen und wie beeindruckend sie es fände, dass ich nicht nur selbst die Tour mache, sondern auch noch mein Kind hinauftrage. Kurz unter dem Gipfel rief mir ein älterer Mann, der sich auf dem Rückweg befand, anerkennend zu, ich würde eine Medaille verdienen – leider habe er nur keine dabei, die er mir geben könne.

Ein halbes Jahr später unternahmen wir eine Winter-Reise nach Island. Als wir vom Fuß eines Wasserfalls einen Weg seitlich vorbei bis zur Fallkante hinaufstiegen, kam uns eine Gruppe junger Amerikanerinnen entgegen. Eine von ihnen strahlte mich an; ihre Augen leuchteten geradezu, als sie sagte: “That’s so cool of you!”

Ja, vielleicht war es wirklich cool. Aber vor allem war es schön. Einfach nur schön, mit meinem Kind zusammen diesen Moment zu erleben, die Naturwunder dieser Welt zu entdecken. Ein Privileg.

Island war so viel einfacher als Kanada. Weil es nicht die erste Reise war, sondern eine vermeintlich größere dem Ganzen schon vorangegangen war. Weil wir geübter waren im Reisen mit Kleinkind. Weil wir so viele Erfahrungen gesammelt hatten – wenige negative, überwältigend viele positive. Weil ich gelassener war. Weil ich diese unerschütterliche Vorstellung verinnerlicht hatte, dass meine Tochter sicher ist, solange ich sie an meinem Körper habe – auf unseren Reisen immer in einer Najell Trage.

Kleinkind in der Babytrage vor einem breiten Wasserfall im Schnee

Mit der Najell Easy am Skógafoss in Island.

Perspektive: Nicht gegen die Angst, sondern mit ihr – und mit der Babytrage gegen die Unsicherheit

Unsere Reisen mit Kleinkind waren geprägt von ungeahnten Herausforderungen und Erfolgen, besonderen Erlebnissen und Begegnungen. Die Reaktionen der anderen Reisenden haben mir verdeutlicht, wie sehr ich mich weiterentwickelt habe: von einer Mama, die Angst davor hatte, mit ihrem Baby zu einem kurzen Spaziergang in den nächsten Park aufzubrechen zu einer, die mit ihrem Kleinkind auf einem anderen Kontinent ganz selbstverständlich Hochgebirgswanderungen unternahm.

Bei dieser Entwicklung hat die Najell Easy einen bedeutenden Anteil. Auf allen Bildern dieser Reisen ist sie zu sehen und erinnert mich daran, was diese Trage mir ermöglicht hat.

Meine Lehren in Bezug auf meine Ängste:

  1. Angst hat eine Funktion. Sie will mich etwas lehren, auf mögliche Probleme hinweisen. Die Angst zu negieren, wegzuschieben oder so zu tun, als wäre sie nicht da, ist keine Lösung. Ich habe mit meinem Mann ausführlich über meine Ängste gesprochen – so konnte ich sie besser einordnen und wir uns gemeinsam so gut wie möglich vorbereiten und Lösungen finden, wenn wir uns unterwegs akuten Herausforderungen gegenübersahen.

  2. Ich habe mich zunächst zu sehr von der Angst leiten lassen. Ich habe zuglassen, dass sie mich einsperrt. Das hat mir den Weg hinaus (raus aus dem Vermeidungsverhalten und raus aus dem Haus) deutlich erschwert. Je mehr ich der Angst nachgab, desto schwieriger wurde es für mich. Das hätte nicht sein müssen.

  3. Als Mama werde ich immer Angst um mein Kind haben. Mal mehr, mal weniger. Aber die Angst ist heute nicht mehr meine Feindin, sondern meine Assistentin. Wir sind ein Team – beide dafür zuständig, mein Kind zu beschützen. Und manchmal erfordert diese Teamarbeit auch, dass wir Dinge machen, die die Angst zunächst gar nicht gutheißt, damit die Angst erkennen darf, dass das Leben außerhalb des sicheren Heims auch viele positive Erfahrungen bereithält und es sich lohnt, das kalkulierbare Wagnis einzugehen.

Was tatsächlich half:

Entscheidend für uns war die Reihenfolge: Erst der Park, dann die bis dato längste Autofahrt in den Spreewald, dann der inländische Probeflug und schließlich Kanada. Jede Etappe war klein genug — und der Abstand zwischen den Etappen groß genug —, dass die Angst mitkommen konnte, ohne übermächtig zu werden.

Nicht unsere Art des Reisens hat sich geändert, aber die Kalibrierung ist feiner geworden. Selbst organisiert, fremd und weit — aber eine neue Frage ist dazugekommen: Was brauchen wir, um uns mit Kind sicher zu fühlen? Die Antworten waren wenig spektakulär — akribische Vorbereitung, großzügige Planung für Pausen und Flexibilität falls Änderungen der Route oder ähnliches erforderlich werden sollten, Wohnmobil statt Zelt, die Adressen der nächstgelegenen Kliniken, ein Inlandsflug vor dem transatlantischen. Unsere individuellen Bedürfnisse und die unseres Babys wurden zur absoluten Priorität.

Angst zu haben um das eigene Kind ist in Ordnung und völlig normal. Aber das Sprechen darüber hat für mich etwas verändert; andernfalls wäre sie immer größer geworden und hätte mich vielleicht verschlungen.

Eine enorme Erleichterung war die Babytrage. Eine Reise mit Kinderwagen wäre ein Ausschlusskriterium gewesen. Ich wollte mein Kind am Körper tragen, wollte die Hände frei haben und so wenig Gepäck wie möglich. Die Trage, die mir Sicherheit gab, war die Najell Easy, deren simples Anlegen den entscheidenden Unterschied machte.

 

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